Ingo Ellerkamp

Ihr Landrat für Minden-Lübbecke

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Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mein Name ist Ingo Ellerkamp und mit Ihrer Unterstützung möchte ich Landrat für den Kreis Minden-Lübbecke werden.

Für mehr als 300.000 Menschen ist der Mühlenkreis, genau wie für mich, mehr als ein Flecken Erde: Hier ist unsere Heimat. Sie steht für mich im Mittelpunkt.

Die hohe Lebensqualität hier vor Ort auch für die Zukunft und spätere Generationen zu erhalten und zu gestalten, ist unsere gemeinsame Aufgabe.

Dabei sind die Herausforderungen unserer Zeit nur im Miteinander zu bewältigen – mit Mut, Tatkraft und Verlässlichkeit. Dafür stehe ich.

Über Ihre Unterstützung bei der Wahl am 13. September würde ich mich sehr freuen.

Herzliche Grüße
Ingo Ellerkamp

Meine Themen für Minden-Lübbecke

Minden-Lübbecke ist meine Heimat, die ich liebe. Ich mag die Menschen und kenne die verschiedenen Ecken des Kreises, bin mit Land und Leuten vertraut. Die Entwicklung unserer Region ist mir eine Herzensangelegenheit. Ich erlebe die verschiedenen Perspektiven, aus Sicht der Kommunalpolitik, der Verwaltung und vor allem als Mensch, der hier lebt und ehrenamtlich tätig ist.

Ich möchte als Landrat Verantwortung übernehmen und mittendrin sein, wenn es darum geht, die Region für uns alle lebenswert zu gestalten. Einige Themen halte ich dabei für besonders wichtig und das sind meine Ideen und Ziele dazu:

1. Sozial und gerecht handeln

Gerechtigkeit heißt für mich, Menschen zu unterstützen, die unsere Hilfe brauchen – und niemanden zurück zu lassen, Menschen in Arbeit zu bringen und Bildungschancen nach Begabungen zu schaffen – und nicht nach sozialer Herkunft. Wir handeln sozial verantwortlich, indem wir uns um Kinder und Jugendliche genauso kümmern wie um Seniorinnen und Senioren und die Aufgaben von Integration und Inklusion anpacken. Daran, wie wir mit Benachteiligten umgehen, müssen wir uns als Gesellschaft messen lassen.

2. Für Gesundheit und Pflege sorgen

Die Frage, was der Gesundheit der Menschen dient, steht für mich ganz vorne. Medizinische Versorgung muss in der Fläche erreichbar sein. Das gilt auch für das Krankenhaus. Wirtschaftlichkeit kann nicht das oberste Gebot sein, und eine Finanzierung auf dem Rücken der Beschäftigten darf es nicht geben. Um die haus- und fachärztliche Versorgung sollten sich Kreis und Kommunen gemeinsam kümmern, zum Beispiel mit kommunalen Gesundheitszentren. Die Frage, wie wir mit unseren Älteren umgehen und mit denen, die sie pflegen, muss sowohl für die ambulante als auch für die stationäre Pflege beantwortet werden. Hier gilt es mehr zu tun als bisher.

3. Arbeit schaffen, Wirtschaft fördern

Je mehr Menschen eine Beschäftigung haben, von der sie gut leben können, desto besser geht es uns allen. Mit Bildung und Ausbildung, passenden Gewerbeflächenangeboten, Werben um Fachkräfte, der Förderung von Gründerinnen und Gründern und guten Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen sichern wir die Zukunft des Kreises als starker Wirtschaftsstandort. Großes Potenzial steckt auch im Tourismus, insbesondere bei Ausflugs- und Wochenendzielen.

4. Hier gut leben

Lebensqualität entsteht wesentlich aus attraktiven Kultur-, Sport- und Freizeitangeboten. Die Vereine und Organisationen, die diese bei uns im Kreis tragen, verdienen besondere Unterstützung. Sie sind der soziale Kitt, der uns zusammenhält. Hier sind wir stark, genau wie bei vielen anderen so genannten „weichen Standortfaktoren“ wie Naherholung in unserer schönen Landschaft oder Familienfreundlichkeit. Das sind Qualitäten, die wir nutzen und ausbauen müssen.

5. Digitale Welt

An jedes Haus im Kreis gehört ein Glasfaseranschluss. Die flächendeckende Versorgung mit schnellen mobilen Netzen muss selbstverständlich sein. Wir müssen die Chancen, die das Arbeiten von zu Hause bietet, für die Menschen im Kreis entwickeln.

6. Unsere Umwelt

Hier ist es schön, und hier soll es schön bleiben! Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, den Naturraum und die Artenvielfalt für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Das bäuerlich geprägte Gesicht unserer Landschaft gehört untrennbar dazu.

7. Mobil sein

Die Frage, wie wir uns zukünftig im ländlichen Raum von A nach B bewegen, kann nur mit einem intelligenten Mix aus Auto, Bus, Bahn und Radverkehr beantwortet werden. Der ÖPNV muss bedarfsgerecht, günstig und zuverlässig sein, um für die Menschen attraktiv zu sein. Eine leistungsfähige Verbindung der Bahnlinien im Osten und Westen des Kreises kann ein Schlüssel für eine neue Mobilitätsperspektive sein.

8. Wohnen und zu Hause sein

Wir brauchen attraktiven und bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen im Kreis. Wo der Markt nicht dafür sorgen kann, sind Kreis und Kommunen gefragt, preisgünstiges Wohnen zu ermöglichen. Eine Idee dazu: Kommunal getragene Wohnungsbauprojekte.

9. Unseren Kreis entwickeln

Es geht um eine gemeinsame Idee von der Zukunft und vom Weg dahin. Jede Stadt und jede Gemeinde brauchen ihre eigene Identität und eine gemeinsame Entwicklungsperspektive im Kreis. Wir müssen einfach mehr miteinander zu besprechen haben als nur die Höhe der Kreisumlage.

10. Miteinander reden

Nicht nur Kreis und Kommunen sind aufgefordert, besser zu kommunizieren. Vielmehr gilt das für uns alle und jeden einzelnen. Haben Sie etwas auf dem Herzen? Gibt es Themen, die Sie bewegen – und die uns zusammen voranbringen könnten? Sprechen Sie mich an!

Vita

Politischer Werdegang

Aktuelle Funktionen

– Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Petershagen
– Direkt gewähltes Ratsmitglied des Wahlbezirks Gorspen-Vahlsen, Ilse, Ilserheide
– Ortsbürgermeister Ilserheide
– Mitglied im geschäftsführenden Vorstand des SPD-Kreisverbands Minden-
Lübbecke – verantwortlich für Kommunalpolitik
– Stellvertretender Vorsitzender der SGK Minden-Lübbecke

Vorherige Funktionen

– Mitglied im Rat der Stadt Petershagen seit 2009
– Vorsitzender des Ausschusses für Schule und Sport der Stadt Petershagen
– Vorstandsmitglied des SPD-Ortsvereins Lahde
– Mitglied des Stadtverbandsvorstandes der SPD Petershagen
– Mitglied im erweiterten UB-Vorstand

SPD-Mitglied seit 06/2006

Persönliches

Alter: 46 Jahre
Verheiratet, drei Töchter
Geburtsort: Minden
Wohnort: Petershagen-Ilserheide
Interessen: Sport, Haus & Garten, Krimis, Kommunalpolitik

Berufliche Tätigkeiten / Ausbildung

Seit 02/2012

Stadt Lübbecke Baudezernat – Leitung und Steuerung des Dezernats, Verwaltungsführung und Gesamtsteuerung

02/2001 - 01/2012

Stadt Minden
– Zentraler Steuerungsdienst – Stadtentwicklung (2007 – 2012)
– Fachbereich Bauen, Wohnen, Verkehr – Stadtentwicklung (2005 – 2007)
– Fachbereich Bauen, Wohnen, Verkehr – Bauleitplanung
  (2004 – 2005)
– Zentraler Steuerungsdienst – Bürgerschaftliches Engagement (2001 – 2004)

10/1994 - 11/2000

Universität Dortmund – Studium der Raumplanung

08/1993 - 07/1994

Grundwehrdienst in Achim

Bis 06/1993

Gymnasium Petershagen – Allgemeine Hochschulreife

Aktuelles

Kontakt

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Ingo Ellerkamp

Schierberg 19
32469 Petershagen